Was ist eine KI-Halluzination?

Wenn die KI selbstsicher antwortet, aber falsch liegt, halluziniert sie: Sie erfindet etwas. Warum das passiert und welche Gegenmaßnahmen wirklich funktionieren.

Eine Halluzination liegt vor, wenn eine KI selbstsicher antwortet, aber falsch liegt: eine Zahl, die es nie gab, eine Quelle, die nicht existiert, ein Absatz in einem Vertrag, der dort gar nicht steht. Die KI lügt nicht, sie tut einfach das, was sie immer tut, sie sagt den wahrscheinlichsten Text voraus. Manchmal ist das Wahrscheinliche aber nicht das Wahre.

Halluzinationen lassen sich nicht einfach wegzaubern, aber man kann sie aus dem heraushalten, was wirklich zählt. Drei Maßnahmen funktionieren: Quellen (lass die KI aus einem festgelegten Material antworten und zeige, wo es steht), Kennzeichnung (unterscheide zwischen dem, was in einer Quelle belegt ist, und dem, was die Schlussfolgerung der KI ist) und Prüfung (KI-Entwürfe bleiben Entwürfe, bis ein Mensch sie freigibt).

Deshalb verlinken die Antworten von EuroWork bei der Tiefgehenden Recherche ihre Quellen, deshalb kennzeichnet der Leadsmaskinen jeden Kontakt als "belegt" oder "abgeleitet", und deshalb haben Dokumente Versionen und ein Freigabeverfahren. Frag eine KI nie, ob sie halluziniert, das tun alle. Frag lieber, wie du erkennst, wenn es passiert.

EuroWork

Deine Mitarbeiter nutzen schon jetzt KI, oft in privaten Accounts, wo niemand sieht, was da reinkopiert wird. Mit EuroWork bekommst du dieselbe KI-Hilfe an einem Ort, an dem du die Kontrolle hast: sensible Daten werden abgefangen, bevor sie rausgehen, die Verarbeitung bleibt in der EU, jede Antwort zeigt dir den Preis an und die Geschäftsführung legt die Regeln fest.

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