Was ist eine Informationsklasse?

Informationsklassen zeigen, wie sensibel eine Angabe ist und bestimmen, wo sie verarbeitet werden darf. Vier Stufen reichen: öffentlich, intern, vertraulich und verboten.

Eine Informationsklasse ist ein Label, das angibt, wie sensibel eine Angabe ist, und damit, was mit ihr gemacht werden darf. EuroWork arbeitet mit vier Klassen: öffentlich (darf auf der Website stehen), intern (Alltag im Unternehmen), vertraulich (Schaden bei Leck) und verboten (darf von KI gar nicht verarbeitet werden, zum Beispiel bestimmte personenbezogene Daten).

Der Sinn der Klassen ist, dass die Regeln im System stecken, statt im Kopf jedes Mitarbeitenden. In EuroWork wird jede Frage vor dem Versand geprüft: sieht der Inhalt sensibler aus als die gewählte Klasse, wird der Schutz automatisch erhöht, vertrauliche Inhalte werden immer auf europäischen Modellen verarbeitet, und das Verbotene wird gestoppt, bevor es das Haus verlässt. Unter der Antwort steht, wo die Verarbeitung stattfand.

Für alle, die sich vor einer Aufsichtsbehörde verantworten müssen, ist der Unterschied entscheidend: "Wir haben die Mitarbeiter angewiesen, vorsichtig zu sein" ist eine Hoffnung, "das System klassifiziert, prüft und protokolliert jede Frage" ist eine Antwort.

EuroWork

Deine Mitarbeiter nutzen schon jetzt KI, oft in privaten Accounts, wo niemand sieht, was da reinkopiert wird. Mit EuroWork bekommst du dieselbe KI-Hilfe an einem Ort, an dem du die Kontrolle hast: sensible Daten werden abgefangen, bevor sie rausgehen, die Verarbeitung bleibt in der EU, jede Antwort zeigt dir den Preis an und die Geschäftsführung legt die Regeln fest.

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