Was ist ein LLM?
Die Abkürzung, die in jedem AI-Text auftaucht: large language model, große Sprachmodelle. Was sie tun und warum die Größe wichtig ist.
LLM steht für large language model, auf Deutsch großes Sprachmodell: die Technologie, die ChatGPT, Claude, Mistral und die meisten anderen KI-Dienste antreibt, mit denen man chattet. Ein LLM wurde mit riesigen Textmengen trainiert und hat gelernt, vorherzusagen, welches Wort als nächstes am wahrscheinlichsten kommt. Aus dieser scheinbar einfachen Fähigkeit entsteht alles andere: zusammenfassen, übersetzen, argumentieren und Entwürfe schreiben.
"Groß" bezieht sich auf die Anzahl der einstellbaren Werte im Modell, oft Hunderte von Milliarden. Größere Modelle argumentieren in der Regel besser, kosten aber mehr pro Antwort. Deshalb wählt man das Modell je nach Aufgabe: Eine einfache Umformulierung braucht kein riesiges Modell, eine schwierige Analyse schon. Im Glossar gibt es eine ausführlichere Erklärung unter dem Stichwort Sprachmodell, der deutschen Bezeichnung für dasselbe.
In EuroWork ist die Modellauswahl ein sichtbarer Teil des Dienstes: Der Qualitätswähler zeigt typischerweise den Preis pro Antwort an, bevor die Frage gesendet wird. Die Standardmodelle sind europäisch, und unter jeder Antwort steht, welches Modell verwendet wurde und wo die Verarbeitung stattfand.
Deine Mitarbeiter nutzen schon jetzt KI, oft in privaten Accounts, wo niemand sieht, was da reinkopiert wird. Mit EuroWork bekommst du dieselbe KI-Hilfe an einem Ort, an dem du die Kontrolle hast: sensible Daten werden abgefangen, bevor sie rausgehen, die Verarbeitung bleibt in der EU, jede Antwort zeigt dir den Preis an und die Geschäftsführung legt die Regeln fest.
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