Was bedeutet zero data retention?

Dass der KI-Anbieter nichts von dem speichert, was ihr schickt: keine Fragen, keine Antworten, kein Training. Was das Versprechen wirklich umfasst und was man seinen Anbieter fragen sollte.

Zero data retention bedeutet, dass der KI-Anbieter nichts von dem behält, was an das Modell gesendet wird: Die Frage und die Antwort werden verarbeitet, ausgeliefert und dann gelöscht. Nichts wird für Fehleranalysen gespeichert, nichts wird genutzt, um zukünftige Modelle zu trainieren, und es gibt somit nichts beim Anbieter, das geleakt, angefordert oder weiterverarbeitet werden könnte.

Es ist eine Vertragsfrage, keine technische Selbstverständlichkeit. Die Standardbedingungen vieler KI-Dienste erlauben es dem Anbieter, Gespräche eine Zeit lang zu speichern und manchmal sogar für Trainingszwecke zu nutzen. Bei kostenlosen Varianten ist diese Erlaubnis meist besonders großzügig. Die Fragen, die man seinem Anbieter stellen sollte, sind daher: Werden unsere Fragen und Antworten gespeichert, wie lange, werden sie für Trainingszwecke genutzt, und steht das im Vertrag oder in einer Einstellung, die jemand ändern kann?

EuroWorks Standardmodelle laufen bei Mistral AI in Europa mit vertraglich vereinbarter zero data retention, und unter jeder Antwort steht, wo die Verarbeitung stattfand und dass die Inhalte niemals für Trainingszwecke genutzt werden. Eure Arbeitsmaterialien werden natürlich in eurem eigenen Organisationsbereich bei uns gespeichert, das ist ja der eigentliche Dienst, aber der KI-Anbieter hinter der Antwort behält nichts.

EuroWork

Deine Mitarbeiter nutzen schon jetzt KI, oft in privaten Accounts, wo niemand sieht, was da reinkopiert wird. Mit EuroWork bekommst du dieselbe KI-Hilfe an einem Ort, an dem du die Kontrolle hast: sensible Daten werden abgefangen, bevor sie rausgehen, die Verarbeitung bleibt in der EU, jede Antwort zeigt dir den Preis an und die Geschäftsführung legt die Regeln fest.

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