EuroWork

Beispielszenario

Schatten-KI im Betrieb: Wie wir mit EuroWork sichere KI für unser Team eingeführt haben, ohne Kompromisse bei Datenschutz oder Budget

„Wir haben nicht KI verboten, sondern uns gefragt: Wie bringen wir sie sicher und sinnvoll in den Arbeitsalltag, ohne dass unsere Daten Liechtenstein verlassen?“

Andreas Frick, Betriebsleiter · Ein familiengeführter Hersteller von Präzisionswerkzeugen mit 65 Mitarbeitenden in Liechtenstein

Es war ein ganz normaler Dienstagmorgen, als ich zufällig mitbekam, wie eine unserer Sachbearbeiterinnen eine Kundenanfrage in ein kostenloses KI-Tool kopierte. Nicht aus Boshaftigkeit, sondern einfach, weil sie schneller eine technische Spezifikation für den Schweizer Markt übersetzen wollte. Das Problem: Die Anfrage enthielt nicht nur Produktdetails, sondern auch Kontaktdaten und Preisvorstellungen. Plötzlich wurde mir klar: Wir hatten ein Schatten-KI-Problem. Nicht, weil die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter etwas falsch machten, sondern weil sie schlicht keine sichere Alternative hatten, die ihnen im Tagesgeschäft half.

Als Betriebsleiter eines familiengeführten Präzisionswerkzeug-Herstellers in Liechtenstein ist mir Datenschutz kein Fremdwort. Aber ehrlich gesagt, hatte ich bis dahin angenommen, dass eine GDPR-konforme KI-Lösung kompliziert, teuer und für ein mittelständisches Unternehmen wie unseres kaum umsetzbar wäre. Die Vorstellung, sensible Daten in die Hände von US-amerikanischen oder asiatischen Anbietern zu geben, war mir ein Graus, ganz zu schweigen von den Risiken durch den EU AI Act. Also was tun? KI komplett verbieten und hoffen, dass niemand mehr private Tools nutzt? Das schien weder realistisch noch fair gegenüber dem Team, das täglich mit Exportdokumenten, technischen Datenblättern und Kundenkorrespondenz für Deutschland, Österreich und die Schweiz jongliert.

Dann stießen wir auf EuroWork. Ein KI-Arbeitsplatz, der vollständig in der EU betrieben wird, mit Servern in Schweden und einer klaren Zusage: Keine Daten verlassen den europäischen Rechtsraum. Das klang vielversprechend, aber ich blieb skeptisch. Wie aufwendig wäre die Einführung? Würde das Team es überhaupt annehmen? Und vor allem: Was würde es kosten?

Die Antwort auf die ersten beiden Fragen kam schneller als erwartet. Die Onboarding-Session dauerte einen Nachmittag. Wir luden das Team ein, richteten ein Budget ein, und fertig. Keine monatelange IT-Integration, keine Schulungen, die niemand besucht. Stattdessen eine intuitive Oberfläche, die sich anfühlte wie die Tools, die die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohnehin schon privat nutzten. Nur eben sicher.

Der echte Durchbruch kam in der ersten Woche. Eine Kollegin lud ein Dokument mit Kundeninformationen hoch, und EuroWork markierte automatisch die enthaltenen personenbezogenen Daten. Nicht nur das: Das System schlug vor, den Schutzstatus des Dokuments zu erhöhen. Plötzlich war klar: Hier geht es nicht nur um Bequemlichkeit, sondern um echten Schutz. Das überzeugte auch die letzten Zweifler im Team.

Seitdem ist EuroWork aus unserem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Die größten Vorteile?

- **Exportdokumente in Rekordzeit**: Technische Datenblätter und Angebote werden in perfektem Deutsch, Schweizerdeutsch oder Österreichischem Deutsch ausgegeben, mit unserer firmeneigenen Terminologie und sogar mit korrekter Formatierung in Word. Kein stundenlanges Nachbearbeiten mehr.

- **Protokolle, die sich selbst schreiben**: Meeting-Aufzeichnungen werden automatisch in präzise Protokolle umgewandelt. Kein lästiges Mitschreiben mehr, keine vergessenen To-dos.

- **Projektordner pro Exportmarkt**: Für Deutschland, Österreich und die Schweiz haben wir jeweils einen gemeinsamen Arbeitsbereich, in dem alle relevanten Dokumente, Übersetzungen und Notizen zentral abgelegt sind. Das spart Zeit und vermeidet Doppelarbeit.

Und das Beste: Die Kosten sind absolut transparent und kontrollierbar. Jede Anfrage wird bis auf den Rappen genau abgerechnet, und mit einem festen monatlichen Budget von 450 Franken gibt es keine bösen Überraschungen. Für ein Unternehmen unserer Größe ist das ein überschaubarer Betrag, besonders, wenn man bedenkt, wie viel Zeit und Nerven wir sparen.

Rückblickend war die Entscheidung für EuroWork eine der einfachsten, die ich in den letzten Jahren getroffen habe. Statt KI zu verbieten und zu hoffen, dass niemand sie nutzt, haben wir eine Lösung gefunden, die unseren Ansprüchen an Datenschutz, Compliance und Praktikabilität gerecht wird. Und das Wichtigste: Das Team arbeitet jetzt mit einem Tool, das ihnen wirklich hilft, ohne dass wir uns Sorgen um Datenlecks oder rechtliche Grauzonen machen müssen. Als Betriebsleiter kann ich mir nichts Besseres wünschen.